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Mit neuen Formen des Wohnens und der Pflege den ländlichen Raum entwickeln

Fachtag


Unter dem Thema "Neues Wohnen in alten Gebäuden. Mit neuen Formen des Wohnens und der Pflege den ländlichen Raum entwickeln" findet der 10. Niedersächsische Fachtag am 02.11.2017 von 10:30 - 16:00 Uhr in der Stadthalle in Osterode am Harz statt.


DER IST-ZUSTAND

Leere Höfe, Pfarrhäuser und eine ältere Person auf 250 m² Wohnfläche.

Große Bauernhöfe stehen leer; Häuser in Nachkriegssiedlungen sind von einer Person bewohnt, der Garten wird zur Last; Gasthöfe, Schulgebäude, Gemeindehäuser und Kirchen werden nicht mehr adäquat genutzt.

DER WUNSCH

„In meinem Dorf oder Quartier will ich alt werden."

Fast alle Menschen möchten in ihrem angestammten Zuhause alt werden und, wenn das nicht geht, zumindest in ihrem vertrauten Umfeld wohnen bleiben. Das müssen wir ernst nehmen, die ländliche Infrastruktur modernisieren und neue Wohn- und Wohn-Pflege-Formen auch in die Dörfer tragen.

DIE STRATEGIE

Wohnangebote für alle Lebenslagen schaffen – in alte Gebäude neue Wohn- und Wohn-Pflege-Formen implementieren.

An vielen Orten in Niedersachsen haben sich Kommunen und Bürgerinnen und Bürger auf den Weg gemacht, um die häufig identitätsstiftenden, historisch wertvollen Immobilien zu retten und sie einer Nutzung zuzuführen, die in die Zukunft gerichtet ist. In enger Kooperation mit Pflegediensten und Investorinnen und Investoren entwickeln sie Projekte zur Ansiedlung gemeinschaftlicher Wohnformen.

DIE REALISIERUNG

Infrastruktur neu denken und entwickeln; die Finanzierung sichern.

Bestandsimmobilien erhalten mit innovativen Konzepten und Rechts- und Finanzierungsformen eine neue Aufgabe: sie dienen als Ort zur Ansiedlung einer Wohngemeinschaft für pflegebedürftige Menschen, als Büro und lebendiger Treffpunkt der Nachbarschaftsinitiative oder des Bürgervereins, als Wohnraum für ein Wohnprojekt, als Ort für die Tagespflege oder für betreutes Wohnen.

Ziel des diesjährigen Fachtags ist es, anhand guter Beispiele aus Niedersachsen zu illustrieren, wie neue Wohn- und Wohn-Pflege-Formen zur Stärkung der Innenentwicklung ländlicher Räume beitragen können. Im Fokus stehen neue Angebote, Organisationsstrukturen und Wege der Finanzierung.


Weitere Informationen sowie das Programm und den Link zur Anmeldung finden Sie unter:

http://www.neues-wohnen-nds.de/


Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Andrea Beerli gern zur Verfügung:

Dipl.-Ing. Andrea Beerli

Referentin

NIEDERSACHSENBÜRO Neues Wohnen im Alter

Hildesheimer Str. 15

30169 Hannover

Tel.: 0511/ 16 59 10 - 80

beerli@neues-wohnen-nds.de

Anmeldung für den Newsletter:

http://www.neues-wohnen-nds.de/gemeinschaftliches-wohnen/<</font>http://www.neues-wohnen-nds.de/gemeinschaftliches-wohnen/>

FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V.

Bundesvereinigung

www.fgw-ev.de



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