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Attraktivitätsteigerung dualer Berufsausbildung durch Blended Learning


Projektbeschreibung und Ziele:


Die Berufsausbildung vor Ort machen zu können – das ist der Wunsch vieler Jugendlicher. So werden berufsbildende Schulen in ländlichen Räumen zu einem wichtigen Standortfaktor. Ihr Angebot entscheidet mit über die Attraktivität der Region für junge Menschen und arbeitgebende Unternehmen.

Ziel des Projektes ist es, die Ausbildung an den berufsbildenden Schulen Holzminden und Duderstadt attraktiver zu gestalten. Zum Einsatz kommen dabei innovative Lernszenarien. In dem Ausbildungsgang Groß- und Außenhandelskaufmann/-frau werden e-learning-Angebote in den bisherigen Präsenzunterricht integriert. Diese neuen Module werden gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften entwickelt und ausprobiert. Durch die Zusammenarbeit können die beiden Schulen die duale Ausbildung dezentral und wohnortnah aufrechterhalten. Das Projekt wird von Unternehmen aus den entsprechenden Branchen, der IHK und weiteren Akteuren unterstützt und in einem breiten Beteiligungsprozess durchgeführt.

Projektumsetzung:

Das Projekt wurde bewilligt und am 01.09.2016 begonnen.

Der Förderbescheid wurde in großer Runde durch Ministerin Heiligenstadt übergeben.

 
Foto: HAWK
Laufzeit:

Das Projekt ist auf 24 Monate angelegt - von September 2016 bis August 2018.

Projektträger und beteiligte Partner:

Zukunftszentrum Holzminden-Höxter

Berufsbildende Schulen Duderstadt und Holzminden

Duderstadt 2020 GmbH

IHK Hannover mit den Standorten Hildesheim und Göttingen

 

Ministerin Heiligenstadt übergibt den Förderbescheid an Prof. Dr. Engel (HAWK); Foto: HAWK

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