Niedersachen klar Logo

Regionales Fachkräftebündnis


Projektbeschreibung und Ziele:

Die regionalen Akteure des Arbeitsmarktes haben Mitte 2015 über einen Kooperationsvertrag das regionale Fachkräftebündnis Südniedersachsen gebildet. In der Handlungsstrategie wurden nach einer Analyse der Fachkräftesituation in der Region die für Südniedersachsen maßgeblichen Handlungsfelder definiert. Die Koordination der Aktivitäten des Bündnisses erfolgt durch die SüdniedersachsenStiftung. Das regionale Fachkräftebündnis erfasst hierbei die Gebiete der Landkreise Northeim und Göttingen sowie die Stadt Göttingen.

Das Fachkräftebündnis Südniedersachsen versteht sich als Netzwerk und Austauschplattform für regionale Arbeitsmarktakteure, um alle Aktivitäten zur Fachkräftesicherung zu koordinieren. Ziel ist es, neue Entwicklungen, bestehende Initiativen und Aktivitäten, geplante Projekte und die Evaluierung von Maßnahmen transparent zu machen, gemeinsam Lösungen zu entwickeln und in Projekten umzusetzen. Pro Halbjahr werden ein bis zwei neue Aktivitäten gestartet, projektbezogen bearbeitet und implementiert, in 2016 der genehmigte Projektantrag zur personellen Unterstützung der Netzwerkarbeit und der Antrag zum Aufbau eines Welcome Centres für den Göttingen Campus und die Region Südniedersachsen. Das Bündnis organisiert regionale Netzwerktreffen im Workshop-Format, um den Austausch zu fördern sowie neue Projektideen und Kooperationspartner zu generieren. Eine Besonderheit dieser Treffen ist die offene Struktur. Jedes Unternehmen sowie jede Institution kann sich unverbindlich beteiligen. Der Mitgliederverteiler wird regelmäßig und unabhängig von den Konferenzterminen zum aktuellen Informationsaustausch genutzt.


Zwei weitere regionale Fachkräftebündnisse liegen in der Region Südniedersachsen bzw. reichen in die Region hinein:


Projektträger und beteiligte Partner des Regionalen Fachkräftebündnisses Südniedersachsen:

IHK
SüdniedersachsenStiftung
Landkreis Göttingen
Landkreis Northeim
Stadt Göttingen
und weitere Arbeitsmarktakteure

 

Arbeitssitzung des Fachkräftebündnis Südniedersachsen; Foto: SüdniedersachsenStiftung

zum Seitenanfang
zur mobilen Ansicht wechseln