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10. Niedersächsischer Fachtag Wohnen im Alter

02.11.2017


Unter dem Motto Neues Wohnen in alten Gebäuden fand am 02. November 2017 in Osterode am Harz der 10. Niedersächsische Fachtag Wohnen im Alter statt. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter von Initiativen bürgerschaftlichen Engagements, aus den Kommunen, der Wohnungs- und Pflegewirtschaft und den Wohlfahrtsverbänden aus ganz Niedersachsen informierten sich über neue Wohn- und Wohn-Pflege-Formen im ländlichen Raum. Zu der Veranstaltung mit über 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmern lud das NIEDERSACHSENBÜRO Neues Wohnen im Alter, gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (MS), in Kooperation mit dem Landkreis Göttingen ein.

Auf dem Fachtag wurden Wege vorgestellt, wie das Wohnen bleiben älterer Menschen im Ort durch innovative Wohnmodelle ermöglicht werden kann. Insbesondere Bestandsimmobilien bieten mit ihrer Umnutzung für neue Konzepte des Wohnens und der Pflege und damit der Innenentwicklung von Dörfern große Potenziale. Präsentiert wurden vielfältige gute Beispielprojekte aus ganz Niedersachsen (z.B. ambulant betreute Wohngemeinschaften, Bürger- und Nachbarschaftshilfen oder Tagespflegeeinrichtungen) sowie nachhaltige Möglichkeiten der Organisation und Finanzierung. Ein Markt der Möglichkeiten bot den Teilnehmenden die Gelegenheit zum direkten Fachaustausch mit Vertreterinnen und Vertretern bereits umgesetzter Projekte. Viele davon werden im Rahmen des Niedersächsischen Förderprogramms „Wohnen und Pflege im Alter“ gefördert. Darüber hinaus gaben Cornelia Rundt, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung sowie Prof. Dr. Peter Dehne von der Hochschule Neubrandenburg und Mitverfasser des Siebten Altenberichts der Bundesregierung einen Ausblick in die Zukunft des Wohnens und der Daseinsvorsorge im ländlichen Raum.


Das Programm des Fachtags

Vorträge

Prof. Dr. Peter Dehne: Empfehlungen des Siebten Altenberichts zum Wohnen im ländlichen Raum

Andrea Beerli: Aktive Dörfer. Neues Wohnen und Pflege organisieren und finanzieren.

Ingrid Heineking: Dorfentwicklung durch Wohnen, Pflege und Betreuung am Beispiel Seniorenprojekt „Alte Schmiede“ in Ottenstein

Andrea Bebensee: Das Nds. Förderprogramm „Wohnen und Pflege im Alter

Henning Isensee: ZILE-Richtlinie: Maßnahmen Dorfentwicklung, Basisdienstleistungen und Kleinstunternehmen der Grundversorgung

Andrea Beerli: Klein-und Mittelstädte. Innenentwicklung durch Kooperation.

Fritz Stünkel: Entwicklung neuer Wohnformen im Quartier Hattendorffstraße in Celle


Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Andrea Beerli gern zur Verfügung:

Dipl.-Ing. Andrea Beerli

Referentin

NIEDERSACHSENBÜRO Neues Wohnen im Alter

Hildesheimer Str. 15

30169 Hannover

Tel.: 0511/ 16 59 10 - 80

beerli@neues-wohnen-nds.de

Anmeldung für den Newsletter:

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FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V.

Bundesvereinigung

www.fgw-ev.de


Unter folgendem Link finden Sie zudem Projektinformationen sowie alle Vorträge als Download:

http://verein.fgw-ev.de/meldungen.html?mid=61



FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung
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