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"DiHa 4.0 - Digitalisierung im Handel" stellt sich im Steuerungsausschuss Südniedersachsen vor

Aufnahme in das Südniedersachsenprogramm


In der 15. Sitzung des Steuerungsausschusses Südniedersachsen im Museum Schloss Fürstenberg wurde das Projekt „DiHa 4.0 – Digitalisierung im Handel“ einstimmig in das Südniedersachsenprogramm aufgenommen.

Frau Angelika Böttcher von der VHS Göttingen Osterode stellte das Projekt vor und schilderte die konkreten Zielsetzungen.

Weitreichende Veränderungen im Groß-und Einzelhandel sind durch die zunehmende Digitalisierung und das veränderte Kaufverhalten der Konsumenten spürbar. Neue Kompetenzanforderungen für Unternehmen und Beschäftigte sind die Folge. Genau auf diesen Wandel fokussiert sich „DiHa 4.0“. Ziel ist es, die regionalen Handelsunternehmen durch Anpassung der betrieblichen Aus- und Weiterbildung an „Handel 4.0“ bei diesem Veränderungsprozess zu unterstützen.

Die VHS Göttingen Osterode in Kooperation mit der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen (GWG) und dem Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) haben im Juni 2017 eine Bewilligung des Bundes erhalten. Gebunden an die Arbeitsmarktregion Südniedersachsen, richtet sich das Projekt an Unternehmen im Landkreis Göttingen und Northeim und in der Stadt Göttingen. Von Anfang an hat das Projekt die regionale Vernetzung mit dem Südniedersachsenprogramm gesucht. Ein regionales Expertenforum - organisiert vom Projektbüro Südniedersachsen - wird das Projekt begleiten.

 
Frau Angelika Böttcher (zweite v. l.) präsentierte ihr Projekt im Rahmen des Steuerungsausschusses Südniedersachsen
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