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Breite Unterstützung für Südniedersachsen

Konstituierung des Wirtschaftsbeirats zum Südniedersachsenprogramm

Göttingen, 22.10.2015

Am 20.10.2015 hat sich der Wirtschaftsbeirat Südniedersachsen konstituiert. Prof. Dr. Wolfgang Viöl begrüßte die Teilnehmenden in den Räumlichkeiten der Fraunhofer Gesellschaft in Göttingen. Geleitet wurde die Sitzung von den Landesbeauftragten Karin Beckmann und Matthias Wunderling-Weilbier. Beide dankten den Mitgliedern für ihre Bereitschaft, gemeinsam bei der Umsetzung des Südniedersachsenprogramms mitzuarbeiten. Der Wirtschaftsbeirat unterstützt den Steuerungsausschuss Südniedersachsen im Sinne eines „guten Rates“, gibt Anregungen für die zielorientierte Ausgestaltung des Programmes und soll auf Basis seiner Expertise auch neue Ideen einzubringen. Die Mitglieder kommen aus bedeutenden Unternehmen der Region. In der Sitzung wurde über den Stand des Südniedersachsenprogrammes informiert, wobei insbesondere Projekte besprochen wurden, deren Realisierung bereits für das Jahr 2016 erwartet wird. Das Projektbüro Südniedersachsen nimmt weiterhin neue Projektansätze auf, die geeignet sind die Region nach vorne zu bringen. Die Mitglieder des Wirtschaftsbeirates hoben den Handlungsbedarf in den Themenfelder Breitbandausbau und Mobilität hervor, wobei die vorgestellten Ansätze und Projekte – beispielsweise die landesseitig unterstützte bevorstehende Reaktivierung der Bahnstrecke Einbeck-Salzderhelden – hervorgehoben wurden. Frau Jensch und Herr Hoffmann von der SüdniedersachsenStiftung stellten den Anwesenden das für die bessere Entfaltung der regionalen Arbeitskräftepotentiale gegründete „Fachkräftebündnis Südniedersachsen“ vor. Es handelt sich dabei um eines der ersten Südniedersachsenprojekte. Der Landesbeauftragte Wunderling-Weilbier hob hervor: „Das Südniedersachsenprogramm trägt bereits erste Früchte. Die Region kann nicht von heute auf morgen nach vorne kommen, aber bereits für 2016 können wir mit Fortschritten rechnen.“

Zum Wirtschaftsbeirat

Presseinformation zum Wirtschaftsbeirat

 Presseinfo Wirtschaftsbeirat 20.10.2015

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